Aktivitäten 2014


2014: Spende des 1. FCK-Fanclub Treverer Teufel e.V. Trier an die Messdienerinnen und Messdiener St. Helena

Wie in jedem Jahr, spendet der FCK-Fanclub Treverer Teufel beim Herbst- und Helferfest für einen guten Zweck. Dieses Jahr gehen fast 800,00 € an die Messdienerinnen und Messdiener unserer Pfarrei. Das Geld wurde durch verschiedene Aktionen der Treverer Teufel zusammengetragen. Eine der bekanntesten Aktionen ist der Verkauf von Knoblauch-Baguettes an der Eurener Kirmes. Aber auch durch die jährlich stattfindende Tombola kam einiges zusammen.

Die Messdienerinnen und Messdiener bedanken sich herzlich für diese Spende, da sie das Geld vor allem bei der jährlich stattfinden Ferienfreizeit für Kinder und Jugendlichen im Alter von 8 bis 17 Jahren gut gebrauchen können.


Letzter Stammtisch mit bei Melanie und Frank

Der Juli-Stammtisch 2014 war der letzte bei unserem Vereinswirt-Paar Melanie und Frank. Die TREVERER TEUFEL bedankten sich bei den Beiden für die tolle Zusammenarbeit in den letzten Jahren.
Die TREVERER TEUFEL wünschen Melanie und Frank mit ihrer Familie alles Gute für die Zukunft.


Liebe kennt keine Liga ...

Freude, Spaß und gute Gesellschaft: Aus diesen Gründen liebt Josef "Jupp" Schmitt den Fußball. Der 55-Jährige ist seit 13 Jahren Mitglied der Treverer Teufel, eines Trierer Fanclubs des 1. FC Kaiserslautern. In der TV-Serie "Mein Verein" erzählt er, was das Besondere an der Vereinsarbeit und an seinem 1. FCK ist.

Ziel unserer Arbeit ist es, der Region den 1. FC Kaiserslautern näherzubringen. Für uns ist dieser Fußballverein eine Tradition. Mit fünf Spielern des 1. FCK ist Deutschland 1954 Weltmeister geworden. Nach diesen Erfolgen muss der Verein nun mit Niederlagen umgehen - jedes Mitglied bei uns muss leidensfähig sein. Trotz des Auf und Ab ist der 1. FCK immer auf dem Boden geblieben - ein greifbarer Spitzenclub.

Wer bei uns Mitglied werden möchte, muss gute Stimmung und den Spaß am Fußball mitbringen. Besonders schön ist, dass bei unseren Treffen auch viele Frauen und Kinder dabei sind. Die Treverer Teufel sind ein Familienverein, in dem sich Klein und Groß für den Fußball begeistert. Es sind sogar Bayern-Fans dabei, die wir langsam, aber sicher auf den richtigen Weg bringen möchten. Nachwuchssorgen haben wir keine.

TV-Serie Mein Verein
Einmal im Monat unternehmen wir eine Fahrt nach Kaiserslautern, um uns ein Heimspiel anzuschauen. Dabei haben wir überhaupt keine Probleme, unseren Bus zu füllen. Wir nehmen auch Nicht-Mitglieder mit, die dann meist von der Atmosphäre auf dem Betzenberg überwältigt sind. Im Schnitt gewinnen wir pro Fahrt ein neues Mitglied hinzu.
Einmal haben wir die Jugend des TuS Euren mit nach Kaiserslautern genommen. Da die Kinder nur das Moselstadion kannten, standen sie mit offenem Mund im vergleichsweise riesigen Fritz-Walter-Stadion. Zum letzten oder vorletzten Auswärtsspiel reisen wir dann für drei Tage der Mannschaft hinterher. Wir waren unter anderem schon in Berlin und München, und in diesem Jahr ging es nach Düsseldorf.

In Euren unterstützen wir jedes Fest mit ein wenig Sponsoring oder mit einem eigenen Stand. Viele Vereine haben heute Probleme, genügend Helfer für den Standdienst zu finden - wir haben meist zu viele. Ohne uns als Fanclub gäbe es eine große Lücke in der bunten Eurener Vereinslandschaft. Das Tolle in Euren ist, dass alle Vereine an einem Strang ziehen und sich gegenseitig helfen.
Fußball ist für mich eine Leidenschaft. Früher habe ich Handball gespielt. Als ich damit aufhörte, habe ich mich voll und ganz dem Fußball verschrieben.
Zum 1. FCK haben wir einen guten Draht. Der Verein ist sehr bemüht, den Kontakt zu seinen Fanclubs aufrechtzuerhalten. Auch wenn wir Karten nachbestellten oder zurückgaben, gab es noch nie Schwierigkeiten.

Natürlich diskutieren wir viel über die Spiele unserer Jungs, und einige Mitglieder weinen auch beim Abstieg. Wir distanzieren uns aber von den fanatischen Hardcore-Fußballfans, die Pyrotechnik verwenden und gewalttätig sind. Das hat mit gutem Fußball und Fairness nichts mehr zu tun. Bis jetzt haben wir glücklicherweise noch nie etwas Derartiges gesehen. Zum Schutz unserer Kinder gehen wir bei Konfliktspielen erst spät ins Stadion und kommen frühzeitig wieder heraus. Für uns friedliche Fans ist der Fußball einfach die schönste Nebensächlichkeit der Welt.
Aufgezeichnet von Manuel Beh


Extra
Der Verein Treverer Teufel wurde 2000 gegründet. Als eingetragener Fanclub war es damals einfacher, an Karten für die Spiele des 1. FCK zu kommen. Heute hat der Verein 175 Mitglieder aus allen Altersschichten. Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen sich die Mitglieder im Gasthaus Ernser zum Stammtisch. Weitere Infos unter: www.treverer-teufel.de

Quelle: Trierischer Volksfreund vom 11.06.2014


Vereinsfahrt 2014 (Düsseldorf)

Altbier, Regen und gute Laune…!

Die 3-tägige Saisonabschlussfahrt führte die TREVERER TEUFEL im Jahr 2014 nach Düsseldorf. Aufgrund einer großen Messe in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt bezog man Unterkunft in Aachen.

Die Fahrt führte über Bitburg nach Belgien und weiter nach Aachen. Wie immer wurde den Mitfahrerinnen und Mitfahrern ein opulentes Frühstücksbuffet auf einem der Rastplätze bereitet. Nach einer Schnapsverkostung ging es weiter Richtung Aachen.

Dort angekommen bezog man die Zimmer im Hotel und machte sich anschließend auf den Weg in die Stadt.
Nach einer Stadtführung durch unser Mitglied Alfons M. stärkte man sich in den Kneipen der Innenstadt, bevor man sich abends zum gemeinsamen Essen zusammenfand.
Der Anreisetag fand seinen Ausklang an der ansprechenden Bar des Hotels.

Am Sonntagmorgen begab man sich mit dem Bus auf den Weg nach Düsseldorf. Ein Bummel in durch die Altstadt endete abrupt vor einer Altbier-Brauerei. Hier überbrückte man bei einigen Bierchen die Zeit bis zum Anpfiff in der ESPRIT-Arena.
Von (Sicht eingeschränkten) Sitzplätzen verfolgte man das Duell der beiden rot-weißen Mannschaften. Einige der jungen Mitglieder feuerten unsre Elf aus den Stehblock an. Hier zeichnete sich besonders unser "Vollblutfan" Daniel B. aus, der vom Zaun aus die stehende Fanmenge des FCK immer wieder zum Mitsingen animierte.
Dass das Spiel verloren ging, konnte die gute Stimmung der mitgereisten Fans nicht trüben.
Auch, dass an diesem Sonntag die Geschäfte ab 13.00 Uhr öffneten freute besonders die Damen, welche nicht mit ins Stadion gingen. Das nennt man eben Organisation!!!
Des Abends fand man sich wieder zum gemeinsamen Abendessen in einer Brauerei zusammen, bevor unser Busfahrer Klaus K. den Bus wieder Richtung Aachen lenkte.
Auch diesem Abend ließ man an der Bar des Hotels ausklingen.

Am Montag trat man die Rückreise nach Trier an und kam noch einmal im Eurener Gasthaus SCHÜTZ zusammen, um die Fahrt zünftig ausklingen zu lassen.

Man kann anführen, dass es trotz schlechten Wetters und einer Niederlage für unseren 1.FCK, doch wieder eine Fahrt war, welche allen Beteiligten viel Freude beschert hat.

Wir freuen uns alle auf die Abschlussfahrt im Mai 2015.